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Asbesta Schadstoffsanierung
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Fassadenplatten ausbauen in Borken

Asbestzement-Fassadenplatten und -schindeln an Borkener Gebäuden gehören kontrolliert demontiert, bevor eine neue Fassade entsteht. Asbesta baut diese Platten staubarm und nach TRGS 519 aus – von der Materialanalyse bis zur dokumentierten Entsorgung. Wir kommen aus Marl rund 50 km über die A31 und sind im gesamten westlichen Münsterland im Einsatz.

Einsatzgebiet

Borken

Kreis Borken

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Münster

Fassadenplatten ausbauen in Borken – Handwerker mit Helm auf einem Gerüst bei Arbeiten an einer Gebäudefassade

Ein typischer Auftrag in Borken beginnt mit der kostenlosen Besichtigung und einer Materialprobe der Fassadenplatten, da sich Asbestzement optisch kaum von neueren Faserzementplatten unterscheidet. Fällt der Befund positiv aus, erstellen wir die objektbezogene Anzeige bei der Bezirksregierung Münster, der für Borken zuständigen Arbeitsschutzbehörde. Erst danach beginnt der Ausbau. Die Platten werden möglichst zerstörungsfrei vom Untergrund gelöst, staubarm gehandhabt und in zugelassenen Big-Bags verpackt. Sie erhalten anschließend einen Entsorgungsnachweis für Ihre Unterlagen.

Borkens Bausubstanz prägt die Arbeit spürbar: In der Innenstadt und in Gemen wurden Giebel, Wetterseiten und Anbauten älterer Häuser oft mit Asbestzementschindeln verkleidet, während viele Nachkriegsbauten und Wirtschaftsgebäude in Burlo, Hoxfeld und Grütlohn großformatige Fassadenplatten tragen. Auf dem Land bedeuten freistehende Gebäude und Gerüststellungen ringsum häufig einen erhöhten Aufwand. Wir stimmen die Demontage daher früh mit dem Gerüstbau ab, damit der Ausbau am Gerüst sicher und im Zeitplan abläuft.

Häufig ist der Plattenausbau der erste Schritt vor einer energetischen Fassadensanierung mit neuem Dämmsystem. Damit kein Verzug entsteht, koordinieren wir uns mit Ihrem Architekten oder dem ausführenden Fassadenbetrieb. Treffen wir hinter der Verkleidung zusätzlich Mineralfaserdämmung (KMF) an, ordnen wir diese klar der TRGS 521 zu – KMF ist kein Asbest, erfordert aber ebenfalls einen kontrollierten Ausbau. Auch alte teer- oder bitumenhaltige Kleber (PAK, TRGS 524) grenzen wir sauber ab, damit jede Schadstoffgruppe korrekt behandelt und getrennt entsorgt wird.

Häufige Fragen: Fassadenplatten ausbauen in Borken

Wie erkenne ich, ob meine Fassadenplatten in Borken Asbest enthalten?

Asbestzement-Fassadenplatten lassen sich optisch kaum von neueren Faserzementplatten unterscheiden. Sicherheit gibt nur eine Materialprobe im akkreditierten Labor. Bei der kostenlosen Besichtigung in Borken prüfen wir die Verkleidung, entnehmen bei Verdacht fachgerecht eine Probe und planen den Ausbau erst nach gesichertem Befund. Eigenmächtig sollten Sie nichts abbrechen oder anbohren.

Lohnt sich der Plattenausbau vor der neuen Dämmung in Borken?

Ja. Asbesthaltige Fassadenplatten dürfen nicht einfach überbaut, gebohrt oder bearbeitet werden, ohne dass Fasern freigesetzt werden. Vor einer energetischen Fassadensanierung bauen wir die Platten daher kontrolliert nach TRGS 519 aus und entsorgen sie fachgerecht. So kann Ihr Fassadenbetrieb anschließend auf einem sauberen, gefahrfreien Untergrund weiterarbeiten.

Wer ist in Borken für die Anzeige der Fassadenarbeiten zuständig?

Die objektbezogene Anzeige asbesthaltiger Fassadenarbeiten nach TRGS 519 reichen wir vor Beginn bei der Bezirksregierung Münster ein, der für Borken zuständigen Arbeitsschutzbehörde. Die Abwicklung liegt dabei komplett bei uns. Sie erhalten am Ende eine lückenlose Dokumentation mit Analyse, Anzeige und Entsorgungsnachweis.

Fassadenplatten ausbauen in der Nähe von Borken

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

Schnelle Anfrage, Festpreis nach kostenloser Besichtigung

  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
Kostenlos & unverbindlich

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Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden. Kostenfreie Besichtigung vor Ort, danach ein transparenter Festpreis ohne versteckte Kosten.

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