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Asbesta Schadstoffsanierung
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Fassadenplatten ausbauen in Haltern am See

An Giebeln, Wetterseiten und Nebengebäuden vieler Halterner Häuser und Höfe sitzen bis heute asbesthaltige Asbestzement-Fassadenplatten - oft als "Eternit" bekannt und bis zum Verbot 1993 millionenfach verbaut. Solange diese fest gebundenen Platten intakt sind, geben sie kaum Fasern ab; beim Ausbau, Bohren, Brechen oder durch jahrzehntelange Verwitterung werden die Asbestfasern jedoch lungengängig frei. Asbesta baut diese Fassadenplatten in Haltern am See emissionsarm und möglichst zerstörungsfrei aus - als anzeigepflichtige Asbestsanierung nach TRGS 519, vor Beginn angezeigt bei der Bezirksregierung Münster. Von unserem Firmensitz in Marl sind wir nach rund 12 Kilometern beziehungsweise etwa 18 Minuten bei Ihnen vor Ort.

Einsatzgebiet

Haltern am See

Kreis Recklinghausen

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Münster

Fassadenplatten ausbauen in Haltern am See – Handwerker mit Helm auf einem Gerüst bei Arbeiten an einer Gebäudefassade

Haltern am See markiert den Übergang vom nördlichen Ruhrgebiet ins ländliche Münsterland, und genau diese Lage prägt den Asbestbestand an den Fassaden. In den Nachkriegs-Wohnquartieren von Haltern-Mitte und im Sythener Umfeld der ehemaligen Zeche Sythen erhielten viele Wohnhäuser im Zuge späterer Modernisierungen vorgehängte Faserzementplatten an Giebeln und Wetterseiten - unscheinbar grau oder farbig beschichtet und kaum vom späteren, asbestfreien Faserzement zu unterscheiden. Auch an Schuppen, Garagen und Gauben begegnen uns solche Platten regelmäßig. Sicher klären lässt sich der Asbestgehalt nur über eine Materialprobe, die wir vor dem Ausbau nehmen, um Schutzstufe, Gerüst und Entsorgung verlässlich zu planen. Erst danach legen wir Absperrung und Ablauf für Ihr Halterner Objekt fest. Weil wir nur etwa 18 Minuten entfernt in Marl sitzen, sind kurzfristige Begehungen in Haltern-Mitte wie in den Ortsteilen gut planbar.

Den ländlichen Charakter Halterns merken wir bei der Arbeit deutlich: In Lippramsdorf, Flaesheim, Sythen, Lavesum, Hullern und Holtwick prägen Einfamilienhäuser und landwirtschaftliche Hofstellen das Bild, und gerade an Scheunen, Stallungen und Wirtschaftsgebäuden sitzen großflächige Asbestzement-Verkleidungen an Außenwänden und Giebeln. Diese Flächen sind heute oft verwittert, moosbewachsen und gerissen - genau der Zustand, in dem die Platten ungebremst Fasern abgeben. Wir bauen sie emissionsarm nach TRGS 519 aus: Die Platten werden samt Befestigung möglichst ganz und zerstörungsfrei von der Unterkonstruktion gelöst, statt geflext oder gebrochen zu werden. Vor und während der Demontage feuchten wir die Oberflächen an und binden Stäube, sodass keine Fasern frei werden; das Material geht sofort in dichte Big Bags. Bei großen Hof- und Scheunenfassaden in Hamm-Bossendorf, Eppendorf oder Lehmbrack planen wir den Ausbau in klaren Abschnitten und ohne Zwischenlagerung auf dem Hof.

Über Wohn- und Hofgebäude hinaus betreffen asbesthaltige Fassadenplatten in Haltern auch die historische Altstadt und touristisch geprägte Lagen rund um den Halterner Stausee. An den Altstadthäusern selbst sitzt der Asbest meist nicht, wohl aber an benachbarten Neben- und Wirtschaftsgebäuden oder an später ergänzten Verkleidungen - hier arbeiten wir besonders behutsam und richten Gerüst und Absperrbereich so ein, dass enge Gassen, Gehwege und Nachbargrundstücke geschützt bleiben. Vor dem ersten Handgriff zeigen wir die Arbeiten objektbezogen bei der Bezirksregierung Münster an - Haltern am See gehört zum Kreis Recklinghausen und damit zum Regierungsbezirk Münster, was wir aus dem Tagesgeschäft kennen. Steht ohnehin eine Fassadenerneuerung, ein Anbau oder Abriss an, planen wir den Plattenausbau als ersten, sauber abgegrenzten Schritt. Die fest gebundenen Asbestzementplatten entsorgen wir anschließend als gefährlichen Abfall nach AVV 17 06 05* über eine zugelassene Deponie und übergeben Ihnen die vollständige Dokumentation mit Anzeige und Entsorgungsnachweis - wichtig etwa bei Verkauf, Vermietung oder Umnutzung.

Häufige Fragen: Fassadenplatten ausbauen in Haltern am See

Woran erkenne ich, ob die Fassadenplatten an meinem Halterner Haus oder Hof Asbest enthalten?

Sicher feststellen lässt sich das nur über eine Materialprobe im Labor, denn asbesthaltige Faserzementplatten sehen ihren späteren, asbestfreien Nachfolgern oft täuschend ähnlich. Als Faustregel gilt: Wurden Giebel, Fassade oder Scheunenwand vor 1993 mit grauen oder farbig beschichteten Platten verkleidet - etwa an den Nachkriegshäusern in Haltern-Mitte oder an Hofgebäuden in Lippramsdorf, Flaesheim oder Sythen -, besteht ein begründeter Asbestverdacht. Verwitterte oder rissige Platten sollten Sie nicht selbst bohren oder abnehmen. Wir nehmen die Probe vor dem Ausbau und legen danach Schutzmaßnahmen und Entsorgung fest.

Muss der Ausbau von Asbest-Fassadenplatten in Haltern am See bei einer Behörde angezeigt werden?

Ja. Die Demontage asbesthaltiger Fassadenplatten ist eine anzeigepflichtige Asbestsanierung nach TRGS 519 und muss vor Arbeitsbeginn angezeigt werden. Da Haltern am See zum Kreis Recklinghausen und damit zum Regierungsbezirk Münster gehört, läuft die Anzeige über die Bezirksregierung Münster als zuständige Arbeitsschutzbehörde. Diese objektbezogene Anzeige übernehmen wir vollständig für Sie und reichen sie fristgerecht vor dem ersten Handgriff ein - Sie müssen selbst keinen Behördenweg gehen.

Können Sie die großflächigen Asbestzement-Fassaden an unserer Scheune in Lippramsdorf ausbauen?

Ja. Gerade an Scheunen, Stallungen und Wirtschaftsgebäuden in Lippramsdorf, Flaesheim, Lavesum oder Hullern fallen oft mehrere Hundert Quadratmeter Faserzement-Fassade an. Wir stellen bei Bedarf ein Gerüst, sperren den Arbeitsbereich am Boden ab und nehmen die ganzen Platten samt Befestigung emissionsarm und möglichst zerstörungsfrei ab - ohne Flexen oder Brechen. Die Oberflächen werden angefeuchtet, Stäube gebunden und das Material sofort in dichte Big Bags verpackt. Die Maßnahme planen wir in klaren Abschnitten ohne Zwischenlagerung auf dem Hof und entsorgen die Platten als gefährlichen Abfall über eine zugelassene Deponie mit Nachweis.

Fassadenplatten ausbauen in der Nähe von Haltern am See

Kreis Recklinghausen 3

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

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  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
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