Ein Auftrag in Mülheim an der Ruhr beginnt mit der kostenlosen Besichtigung des Objekts. Wir prüfen den Bodenaufbau, nehmen bei Verdacht eine Probe des schwarzen Bitumenklebers und lassen sie analysieren. Erst wenn feststeht, dass asbesthaltiger Schwarzkleber vorliegt, planen wir die Entfernung nach TRGS 519. Da Asbesta seinen Sitz in Marl hat, rechnen wir die rund 40 Kilometer Anfahrt nach Mülheim transparent ein. Sie erhalten einen verbindlichen Festpreis, der die fachgerechte Demontage, Staubschutzmaßnahmen und die belegreife Übergabe des Untergrunds umfasst, sodass Sie anschließend direkt neu belegen können.
Die Bausubstanz in Mülheim an der Ruhr ist von der Ruhrindustrie geprägt: Gründerzeitbauten in der Stadtmitte und in Broich, Werkssiedlungen in Styrum sowie ausgedehnter Nachkriegsbau in Heißen und entlang der Ruhr in Saarn. Gerade in Wohnungen und Häusern aus den 1950er- bis frühen 1980er-Jahren liegt unter Linoleum, PVC oder alten Fliesen häufig schwarzer Bitumenkleber. Vor dem Asbest-Totalverbot 1993 war dieser Kleber weit verbreitet. Wir kennen die typischen Bodenaufbauten dieser Epochen und gehen die Entfernung in jedem Stadtteil entsprechend strukturiert und staubarm an.
Bevor wir asbesthaltigen Bitumenkleber in Mülheim an der Ruhr entfernen, erstatten wir die objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde, der Bezirksregierung Düsseldorf. Während der Arbeiten richten wir Staubschutz mit Unterdruckhaltung ein und sammeln das Material vorschriftsmäßig als Sondermüll. Wichtig zur Abgrenzung: Schwarzkleber kann auch PAK aus Teer enthalten (TRGS 524/551) oder neben Mineralfaserdämmung KMF (TRGS 521) liegen. PAK und KMF sind kein Asbest. Wir benennen den tatsächlichen Schadstoff klar und wählen das passende Verfahren, damit Ihr Boden belegreif und sauber übergeben wird.
Häufige Fragen: Bitumenkleber entfernen in Mülheim an der Ruhr
Woran erkenne ich asbesthaltigen Bitumenkleber in meinem Haus in Mülheim?
Schwarzer, harter Kleber unter alten Bodenbelägen in Gebäuden vor 1993 ist verdächtig, besonders in Gründerzeit- und Nachkriegsbauten in Stadtmitte, Styrum oder Heißen. Sicher klärt das nur eine Materialanalyse. Wir nehmen bei der kostenlosen Besichtigung in Mülheim an der Ruhr eine Probe und lassen sie im Labor untersuchen, bevor überhaupt gearbeitet wird.
Muss die Entfernung in Mülheim an der Ruhr bei einer Behörde angezeigt werden?
Ja. Vor dem Entfernen von asbesthaltigem Bitumenkleber erstatten wir die objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 bei der zuständigen Arbeitsschutzbehörde, der Bezirksregierung Düsseldorf. Das übernehmen wir für Sie komplett. So ist die Maßnahme in Mülheim an der Ruhr rechtlich sauber dokumentiert, bevor die Demontage des Schwarzklebers beginnt.
Was bedeutet belegreife Übergabe nach der Schwarzkleber-Entfernung?
Belegreif heißt, dass der Untergrund nach der Entfernung des asbesthaltigen Bitumenklebers tragfähig, sauber und frei von Kleberesten ist, sodass Sie direkt einen neuen Boden verlegen können. Nach Abschluss der Arbeiten in Mülheim an der Ruhr kontrollieren wir die Fläche und übergeben sie freigemessen, damit Sie ohne Zwischenschritte weiterarbeiten lassen können.