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Asbesta Schadstoffsanierung
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Fassadenplatten ausbauen in Wuppertal

Asbestzement-Fassadenplatten und -schindeln an Wuppertaler Gebäuden gehören kontrolliert demontiert, bevor eine neue Fassade entsteht. Asbesta baut diese Platten staubarm und nach TRGS 519 aus – von der Materialanalyse bis zur dokumentierten Entsorgung. Wir kommen aus Marl und sind im gesamten Bergischen Land im Einsatz.

Einsatzgebiet

Wuppertal

Bergisches Land

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Düsseldorf

Fassadenplatten ausbauen in Wuppertal – Handwerker mit Helm auf einem Gerüst bei Arbeiten an einer Gebäudefassade

Ein typischer Auftrag in Wuppertal beginnt mit der kostenlosen Besichtigung und einer Materialprobe der Fassadenplatten, da sich Asbestzement optisch kaum von neueren Faserzementplatten unterscheidet. Fällt der Befund positiv aus, erstellen wir die objektbezogene Anzeige bei der Bezirksregierung Düsseldorf, der für Wuppertal zuständigen Arbeitsschutzbehörde. Erst danach beginnt der Ausbau. Die Platten werden möglichst zerstörungsfrei vom Untergrund gelöst, staubarm gehandhabt und in zugelassenen Big Bags verpackt. Sie erhalten anschließend einen Entsorgungsnachweis für Ihre Unterlagen.

Wuppertals Bausubstanz prägt die Arbeit spürbar: In den Gründerzeitquartieren von Elberfeld und Barmen wurden Hofseiten und Anbauten oft mit Asbestzementschindeln verkleidet, während viele Nachkriegsbauten in Vohwinkel, Cronenberg und Ronsdorf großformatige Fassadenplatten tragen. Die ausgeprägte Tal- und Hanglage entlang der Wupper und der enge Schwebebahn-Korridor bedeuten häufig beengte Baustellen und anspruchsvolle Gerüststellungen. Wir stimmen die Demontage daher früh mit dem Gerüstbau ab, damit der Ausbau am Gerüst sicher und im Zeitplan abläuft.

Häufig ist der Plattenausbau der erste Schritt vor einer energetischen Fassadensanierung mit neuem Dämmsystem. Damit kein Verzug entsteht, koordinieren wir uns mit Ihrem Architekten oder dem ausführenden Fassadenbetrieb. Treffen wir hinter der Verkleidung zusätzlich Mineralfaserdämmung (KMF) an, ordnen wir diese klar der TRGS 521 zu – KMF ist kein Asbest, erfordert aber ebenfalls einen kontrollierten Ausbau. Auch alte teer- oder bitumenhaltige Kleber (PAK, TRGS 524) grenzen wir sauber ab, damit jede Schadstoffgruppe korrekt behandelt und getrennt entsorgt wird.

Häufige Fragen: Fassadenplatten ausbauen in Wuppertal

Wie erkenne ich, ob meine Fassadenplatten in Wuppertal Asbest enthalten?

Sicher nur über eine Materialanalyse. Asbestzementplatten wurden bis zum Totalverbot 1993 verbaut und sind mit bloßem Auge kaum von neueren Faserzementplatten zu unterscheiden. Bei vielen Wuppertaler Nachkriegsbauten und Gründerzeit-Anbauten ist Asbest wahrscheinlich. Wir nehmen bei der Besichtigung eine Probe und lassen sie im Labor prüfen, bevor gearbeitet wird.

Müssen die Arbeiten in Wuppertal einer Behörde gemeldet werden?

Ja. Vor dem Ausbau asbesthaltiger Fassadenplatten ist eine objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 erforderlich. Zuständige Arbeitsschutzbehörde für Wuppertal ist die Bezirksregierung Düsseldorf. Diese Anmeldung übernehmen wir für Sie inklusive der nötigen Nachweise, sodass Sie sich darum nicht kümmern müssen.

Kann der Plattenausbau direkt vor der neuen Fassade erfolgen?

In der Regel ja. Der Asbestausbau ist meist der erste Schritt vor der energetischen Sanierung. Wir stimmen Demontage und Gerüstnutzung mit Ihrem Fassadenbetrieb ab, gerade in Wuppertals Hanglagen und engen Quartieren. So übergeben wir einen sauberen, freigemessenen Untergrund, auf dem das neue Dämmsystem ohne Verzug aufgebaut werden kann.

Fassadenplatten ausbauen in der Nähe von Wuppertal

Rheinland & Niederrhein 1

Bergisches Land 2

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

Schnelle Anfrage, Festpreis nach kostenloser Besichtigung

  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
Kostenlos & unverbindlich

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Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden. Kostenfreie Besichtigung vor Ort, danach ein transparenter Festpreis ohne versteckte Kosten.

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