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Asbesta Schadstoffsanierung
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Fassadenplatten ausbauen in Düsseldorf

Asbesthaltige Fassadenplatten sitzen in Düsseldorf vor allem dort, wo Giebel, Brüstungen und ganze Außenwände nachträglich verkleidet wurden – an Reihen- und Siedlungshäusern der Nachkriegsjahre, an Garagen und Nebengebäuden sowie an seriell errichteten Wohnzeilen in Garath. Diese grau oder farbig beschichteten Asbestzementplatten (oft als „Eternit" bekannt) wurden bis zum Verbot 1993 millionenfach verbaut; intakt geben sie kaum Fasern ab, beim Ausbauen, Bohren oder durch Verwitterung jedoch werden sie frei. Wir bauen sie als anzeigepflichtige Maßnahme nach TRGS 519 emissionsarm und möglichst zerstörungsfrei aus – angefeuchtet statt geflext, in dichten Big Bags und mit Entsorgungsnachweis. Asbesta hat seinen Sitz in Marl und ist in ganz NRW tätig; Düsseldorf erreichen wir in rund 55 Minuten über die A52/A57.

Einsatzgebiet

Düsseldorf

Rheinland

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Düsseldorf

Fassadenplatten ausbauen in Düsseldorf – Handwerker mit Helm auf einem Gerüst bei Arbeiten an einer Gebäudefassade

Wo in Düsseldorf asbesthaltige Fassadenplatten verbaut sind, lässt sich gut an der Epoche ablesen. Selten betrifft es die gründerzeitliche Originalsubstanz in Pempelfort, Flingern, Unterbilk oder Bilk – dort stammen Asbestprobleme meist aus späteren Modernisierungen. Häufiger sind es die Wohnzeilen und Reihenhäuser der 1950er- bis 1970er-Jahre, etwa in Derendorf, Friedrichstadt oder am Stadtrand, deren Giebel und Wetterseiten nachträglich mit Asbestzementplatten verkleidet wurden, um Putzschäden und Schlagregen zu begegnen. Ein eigenes Kapitel ist die Satellitenstadt Garath aus den 1960ern: serieller Wohnungsbau, bei dem grau-anthrazitfarbene Faserzementplatten als vorgehängte Fassade und an Brüstungen sehr typisch sind. Hinzu kommen unzählige Garagen, Schuppen und Nebengebäude in Gerresheim, Benrath oder Garath, deren unscheinbar graue Außenverkleidung sich bei genauerem Hinsehen als Asbestzement entpuppt. Bei der Begehung ordnen wir das Material zu und legen fest, welche Schutzstufe der Ausbau erfordert.

Der Ausbau selbst folgt bei fest gebundenem Asbestzement einem klaren, emissionsarmen Ablauf. Wir feuchten die Platten an und binden den Staub, lösen die Befestigungen – meist verzinkte Nägel, Krallen oder Schrauben – und nehmen ganze Platten möglichst zerstörungsfrei ab, statt sie zu brechen oder zu flexen. Über Kopf an Düsseldorfer Giebeln und vorgehängten Fassaden arbeiten wir vom Gerüst aus und sperren den Arbeitsbereich darunter ab, damit weder herabfallende Platten noch Faserstaub Passanten oder Nachbargrundstücke erreichen. Die demontierten Platten verpacken wir sofort staubdicht in Big Bags. Entsorgt wird das Material als gefährlicher Abfall unter der Abfallschlüsselnummer AVV 17 06 05* über eine zugelassene Deponie – mit lückenlosem Entsorgungsnachweis, den Sie für Verkauf, Vermietung oder Förderung belegen können. So bleibt der Faserkontakt während des gesamten Ausbaus auf ein Minimum begrenzt.

Die Demontage asbesthaltiger Fassadenplatten ist eine anzeigepflichtige Asbestsanierung – die Arbeiten sind vor Beginn bei der Bezirksregierung Düsseldorf als zuständiger Arbeitsschutzbehörde anzuzeigen. Diese behördliche Abwicklung nach TRGS 519, GefStoffV und Asbest-Richtlinie übernehmen wir vollständig für Sie, sodass Sie als Eigentümer, Hausverwaltung oder Gewerbebetrieb keinen Behördenweg selbst gehen müssen. In Düsseldorf ist dabei häufig die Bestands- und Denkmalsituation zu berücksichtigen: In erhaltenswerten Quartieren in Oberkassel, Carlstadt oder rund um die Altstadt sowie bei stadtbildprägenden Siedlungen stimmen wir den Ausbau und eine eventuelle Neuverkleidung auf die jeweiligen Auflagen ab. Auch bei Gewerbe- und Nebengebäuden – etwa in den Gewerbelagen um Gerresheim oder am Stadtrand – planen wir Gerüst, Absperrung und Entsorgung so, dass der laufende Betrieb möglichst wenig gestört wird. Da wir von Marl aus überregional in NRW arbeiten, koordinieren wir Begehung, Anzeige und Ausführung in einem planbaren Ablauf mit Festpreis.

Häufige Fragen: Fassadenplatten ausbauen in Düsseldorf

Woran erkenne ich asbesthaltige Fassadenplatten an meinem Düsseldorfer Haus?

Verdächtig sind grau oder farbig beschichtete, oft wellige oder ebene Faserzementplatten, mit denen Giebel, Wetterseiten, Brüstungen oder Nebengebäude vor 1993 verkleidet wurden – sehr verbreitet etwa an den Siedlungs- und Reihenhäusern in Garath, Gerresheim oder Benrath. Sicher feststellen lässt sich Asbest aber nur über eine Materialprobe im Labor. Solange die Platten intakt sind, geben sie kaum Fasern ab; problematisch wird es beim Ausbauen, Bohren oder durch Verwitterung. Bei der kostenfreien Begehung beurteilen wir das Material und veranlassen im Verdachtsfall die Probe.

Muss der Ausbau der Fassadenplatten in Düsseldorf bei einer Behörde angezeigt werden?

Ja. Die Demontage asbesthaltiger Fassadenplatten ist eine anzeigepflichtige Asbestsanierung nach TRGS 519 und muss vor Beginn bei der Bezirksregierung Düsseldorf als zuständiger Arbeitsschutzbehörde angezeigt werden. Diese Anzeige inklusive Arbeits- und Sicherheitsplan übernehmen wir vollständig für Sie. Nach Abschluss erhalten Sie die Dokumentation mit Entsorgungsnachweis über die Deponierung als gefährlicher Abfall (AVV 17 06 05*).

Können die Fassadenplatten ausgebaut werden, ohne dass Asbestfasern auf das Nachbargrundstück gelangen?

Ja, das ist der Kern des emissionsarmen Vorgehens. Wir feuchten die Platten an, binden den Staub und nehmen sie möglichst zerstörungsfrei samt Befestigung ab, statt sie zu flexen oder zu brechen. An Düsseldorfer Giebeln und vorgehängten Fassaden arbeiten wir vom Gerüst aus und sperren den Bereich darunter ab; die Platten kommen sofort in dichte Big Bags. Gerade in dicht bebauten Lagen wie Flingern, Bilk oder Derendorf bleibt der Faseraustrag dadurch auf den abgesperrten Arbeitsbereich begrenzt.

Fassadenplatten ausbauen in der Nähe von Düsseldorf

Ruhrgebiet 2

Rheinland & Niederrhein 1

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

Schnelle Anfrage, Festpreis nach kostenloser Besichtigung

  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
Kostenlos & unverbindlich

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