Eine PAK-Sanierung in Wuppertal beginnt bei uns immer mit einer kostenlosen Besichtigung vor Ort und einer Materialanalyse. Erst wenn das Labor PAK im schwarzen Kleber, im Teerestrich oder in der Dachpappe bestätigt, planen wir die Arbeiten nach TRGS 524 und 551. Anschließend richten wir den Arbeitsbereich staubarm ein, fräsen oder lösen die belasteten Schichten kontrolliert und entsorgen sie als gefährlichen Abfall mit Nachweis. PAK ist kein Asbest, erfordert aber wegen der krebserzeugenden Wirkung ebenso konsequenten Arbeitsschutz - das nehmen wir in jedem Objekt ernst.
Wuppertals Bausubstanz ist geprägt von Gründerzeit-Quartieren in Elberfeld und Barmen sowie von Nachkriegsbauten in Tal- und Hanglage entlang der Wupper. In diesen Gebäuden, ob im Schwebebahn-Korridor oder in den höher gelegenen Lagen von Cronenberg, Ronsdorf und Vohwinkel, stoßen Eigentümer bei Sanierungen häufig auf schwarze Bodenkleber unter altem Parkett oder PVC. Auch das Textil- und Industrieerbe der Stadt bringt Hallen und Werkstätten mit teerhaltigen Beschichtungen mit sich. Wir kennen diese typischen Konstellationen und stimmen unser Vorgehen auf die jeweilige Bau- und Nutzungssituation ab.
Für eine reine PAK-Sanierung ist keine Asbest-Anzeige nach TRGS 519 nötig - diese betrifft ausschließlich asbesthaltige Materialien. Stoßen wir während der Arbeiten zusätzlich auf Asbest, etwa Floor-Flex-Platten oder Welleternit, ist für die objektbezogene Anzeige in Wuppertal die Bezirksregierung Düsseldorf als zuständige Arbeitsschutzbehörde verantwortlich. Wir trennen beide Schadstoffbereiche sauber, beraten Sie ehrlich über den tatsächlichen Sanierungsbedarf und übergeben am Ende eine vollständige Dokumentation mit Entsorgungsnachweisen für Ihre Unterlagen.
Häufige Fragen: PAK-Sanierung in Wuppertal
Woran erkenne ich PAK in meiner Wuppertaler Altbauwohnung?
Ein typisches Anzeichen ist schwarzer, teerartig riechender Kleber unter altem Parkett oder PVC, wie er in vielen Gründerzeithäusern in Elberfeld und Barmen vorkommt. Auch Teerpappe auf Dächern oder Bitumen-Estrich deuten auf PAK hin. Sicherheit gibt nur eine Materialanalyse - wir entnehmen vor jeder Sanierung eine Probe und werten sie im Labor aus.
Ist PAK-Sanierung dasselbe wie eine Asbestsanierung?
Nein. PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) stecken in teerhaltigen Klebern und Dachpappen und werden nach TRGS 524 und 551 saniert. Asbest ist ein anderer Schadstoff mit eigenen Regeln (TRGS 519). Beide sind gesundheitsschädlich und brauchen Fachbetriebe. In Wuppertaler Altbauten treten sie oft gemeinsam auf - wir prüfen und trennen die Bereiche fachgerecht.
Sind Sie in Wuppertal vor Ort ansässig?
Nein, unser Firmensitz ist in Marl. Wuppertal liegt rund 65 Kilometer entfernt, und wir sind im gesamten Bergischen Land tätig. Die Anfahrt zu Besichtigung und Sanierung organisieren wir aus Marl. Sie erreichen uns unter +49 2365 2960630 - die Erstbesichtigung Ihres Objekts in Elberfeld, Barmen oder einem anderen Stadtteil ist für Sie kostenlos.