Der Asbestzement-Ausbau in Ahaus beginnt bei uns mit einer kostenlosen Besichtigung und, falls nötig, einer Laboranalyse. Asbestzement begegnet uns in vielen Formen: als Wellplatten und Fassadenplatten, als Abwasser- und Lüftungsrohre, als Kabelkanäle und Schächte oder als Blumenkästen und Fensterbänke. All diese Produkte sind fest gebunden und unauffällig, solange sie unversehrt sind, werden aber beim Brechen, Bohren oder Sägen zum Risiko. Wir demontieren die Bauteile zerstörungsfrei und staubarm, ohne sie zu zertrümmern, und arbeiten bei Bedarf mit Abschottung und Feinstaubfiltern.
In Ahaus und seinen Ortsteilen Wüllen, Wessum, Ottenstein und Alstätte trifft man Asbestzement in der typischen Bausubstanz vor dem Verbot von 1993 an: Wellplatten auf Scheunen und Schuppen, Fassadenverkleidungen an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, alte Asbestzement-Rohre in Versorgungsleitungen sowie Kanäle und Schächte in Keller und Technik. Auch Blumenkästen und Pflanztröge aus Asbestzement finden sich noch in Gärten und an Hofstellen. Wir nehmen jedes Bauteil einzeln auf und planen den Ausbau passend zur jeweiligen Einbausituation.
Für die anzeigepflichtige Asbest-Anzeige nach TRGS 519 ist in Ahaus die Bezirksregierung Münster die zuständige Arbeitsschutzbehörde. Diese Anzeige übernehmen wir für Sie. Den ausgebauten Asbestzement verpacken wir staubdicht und entsorgen ihn als gefährlichen Abfall unter dem Abfallschlüssel AVV 17 06 05* mit lückenlosem Entsorgungsnachweis. Die abschließende Freimessung erfolgt bei Innenarbeiten nach VDI 3492, sodass Sie eine vollständige, prüffähige Dokumentation erhalten.
Häufige Fragen: Asbestzement ausbauen in Ahaus
Welche Asbestzement-Bauteile baut Asbesta in Ahaus aus?
Wir bauen sämtliche Asbestzement-Produkte aus: Well- und Fassadenplatten, Abwasser- und Lüftungsrohre, Kabelkanäle, Schächte sowie Blumenkästen und Fensterbänke. All das sind fest gebundene Asbestprodukte, die wir zerstörungsfrei und staubarm nach TRGS 519 demontieren und unter AVV 17 06 05* entsorgen - ob in der Innenstadt, in Wüllen oder auf einer Hofstelle in Wessum.
Sind alte Asbestzement-Rohre und Blumenkästen wirklich gefährlich?
Solange sie unversehrt sind, geben fest gebundene Asbestzement-Bauteile kaum Fasern ab. Gefährlich wird es beim Brechen, Bohren, Sägen oder bei stark verwittertem Material. Deshalb sollten Sie solche Teile weder selbst zerschlagen noch im Hausmüll entsorgen. Wir bauen sie kontrolliert aus und entsorgen sie fachgerecht als gefährlichen Abfall.
Welche Behörde ist in Ahaus für den Asbestzement-Ausbau zuständig?
Für Ahaus im Kreis Borken ist die Bezirksregierung Münster die zuständige Arbeitsschutzbehörde. Die anzeigepflichtigen Arbeiten nach TRGS 519 melden wir dort vor Beginn objektbezogen an. Anzeige, Entsorgungsnachweise und Dokumentation kommen bei uns aus einer Hand.