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Asbesta Schadstoffsanierung
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Welleternit ausbauen in Dortmund

In Dortmund sitzt asbesthaltiges Welleternit selten im Wohnhaus selbst, sondern auf den Nebenbauten der Bergbau- und Stahlstadt: Garagenhöfe der Zechensiedlungen, Schuppen in den dichten Hinterhöfen von Innenstadt und Nordstadt sowie Werk- und Lagerhallen aus dem Schwerindustrie-Erbe rund um Phoenix, Zollern und Hansa. Wir bauen diese grauen Wellasbestplatten als nach TRGS 519 zertifizierter Fachbetrieb staubarm und zerstörungsfrei aus, ohne sie zu brechen. Von unserem Sitz in Marl sind wir über A2 und A45 in rund 30 bis 35 Minuten in Dortmund vor Ort. Anzeige bei der Bezirksregierung Arnsberg, Entsorgung mit Nachweis (AVV 17 06 05*) und Dokumentation übernehmen wir komplett.

Einsatzgebiet

Dortmund

Ruhrgebiet

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Arnsberg

Welleternit ausbauen in Dortmund – Arbeiter trägt asbesthaltige Wellplatten von einem Dach ab

Als größte Stadt Westfalens hat Dortmund ein riesiges Erbe an Zechen- und Arbeitersiedlungen, und genau dort findet sich der typische Welleternit-Bestand. Rund um die ehemaligen Zechen Zollern in Bövinghausen, Hansa in Huckarde sowie das Stahlwerk Phoenix in Hörde gehören Garagenzeilen, Kohlen- und Geräteschuppen sowie kleine Hofgebäude zum Ortsbild; ihre Pultdächer wurden über Jahrzehnte mit Asbestzement-Wellplatten gedeckt. Diese kleinteiligen Dächer wurden selten erneuert, sodass die Platten heute oft stark verwittert, vermoost und an den Kanten brüchig sind. Wir nehmen sie Bahn für Bahn ab, lösen die Befestiger statt sie herauszuziehen und binden bei abgewitterten Oberflächen vorab die losen Restfasern, bevor wir staubdicht in Big Bags verpacken. Im denkmalgeschützten Siedlungs- und Industriebestand, etwa rund um die Zeche Zollern, arbeiten wir entsprechend behutsam und stimmen den Ausbau mit dem Bestandsschutz ab.

In der dicht bebauten Innenstadt, in der Nordstadt sowie im Norden in Eving und Scharnhorst prägen Nachkriegs-Geschosswohnbauten das Bild, dazu Gründerzeitquartiere im Kreuzviertel und im Saarlandstraßenviertel. Welleternit steckt hier weniger im Hauptdach als in den Sekundärbauten der Höfe: Garagen, Carports, Müll- und Fahrradunterstände, Werkstattanbauten und Lagerschuppen in den engen Hinterhöfen. In den Gewerbe- und Industrielagen, etwa auf den umgenutzten Flächen rund um Phoenix in Hörde, Hansa in Huckarde und im Hafen, kommen großflächige Welleternit-Hallendächer hinzu. Dort planen wir Gerüst oder Hubarbeitsbühne, Absturzsicherung und Lastverteilung, weil alte Wellasbest-Dachhaut nicht durchtrittsicher ist, und decken in geordneter Reihenfolge ab - Firstkappen und Ortgänge zuerst, dann die Platten von der Traufe zum First. Anschließend verpacken wir staubdicht und organisieren einen geordneten Abtransport mit lückenlosem Entsorgungsnachweis als gefährlicher Abfall.

Wichtig für Dortmund: Die Stadt ist kreisfrei, gehört aber zum Regierungsbezirk Arnsberg - die nach TRGS 519 vorgeschriebene Anzeige der Asbestarbeiten läuft daher über die Bezirksregierung Arnsberg und nicht über Münster. Diese Anzeige reichen wir spätestens sieben Tage vor Beginn für Sie ein, samt Materialeinstufung und Arbeitsplan. In den Höfen und Garagenreihen von Nordstadt, Innenstadt und den Siedlungen ist der Platz oft knapp; wir stimmen Gerüst, Containerstellplatz und Abnahme so ab, dass Nachbargebäude, Zufahrten und Stellplätze frei bleiben. Auch Schul-, Verwaltungs- und Zweckbauten der 1960er- und 1970er-Jahre sowie landwirtschaftliche und gewerbliche Nebengebäude in den Außenbezirken Aplerbeck, Hombruch, Brackel, Mengede, Lütgendortmund, Dorstfeld und Marten zählen zu den Objekten, an denen wir asbesthaltige Wellplatten zurückbauen. Die ordnungsgemäße Entsorgung erfolgt über zugelassene Annahmestellen mit Entsorgungsnachweis (AVV 17 06 05*) - von Marl aus sind alle Dortmunder Stadtteile über A2 und A45 gut erreichbar.

Häufige Fragen: Welleternit ausbauen in Dortmund

Läuft die Asbest-Anzeige für meinen Welleternit-Ausbau in Dortmund über Münster oder Arnsberg?

Über Arnsberg. Dortmund ist zwar kreisfrei, gehört aber zum Regierungsbezirk Arnsberg - die nach TRGS 519 vorgeschriebene Anzeige der Asbestarbeiten richten wir daher an die Bezirksregierung Arnsberg, nicht an Münster. Wir reichen die Anzeige mit Materialeinstufung und Arbeitsplan spätestens sieben Tage vor Beginn für Sie ein, bevor wir mit dem Ausbau der Wellplatten beginnen.

Wir haben in einer Dortmunder Zechensiedlung eine ganze Garagenzeile mit Welleternit-Dach - bauen Sie das aus?

Ja. Garagenhöfe und -zeilen mit Wellasbestplatten sind in den Arbeiter- und Zechensiedlungen rund um Bövinghausen, Huckarde, Hörde und Eving ein häufiger Auftrag. Wir decken die Dächer zerstörungsfrei ab, lösen die Befestigungen statt zu brechen, verpacken die Platten staubdicht in Big Bags und entsorgen sie als gefährlichen Abfall (AVV 17 06 05*) mit Nachweis - auf Wunsch koordiniert für mehrere Garagen einer Eigentümergemeinschaft. Im denkmalgeschützten Siedlungsbestand arbeiten wir entsprechend behutsam.

Können Sie auch ein großes Welleternit-Hallendach im Dortmunder Industriegebiet ausbauen?

Ja. Für großflächige Hallen- und Gewerbedächer, wie sie auf den umgenutzten Industrieflächen rund um Phoenix in Hörde, Hansa in Huckarde und im Hafen vorkommen, planen wir Gerüst oder Hubarbeitsbühne, Absturzsicherung und Lastverteilung, weil die alte Dachhaut nicht durchtrittsicher ist. Den Ausbau führen wir emissionsarm nach TRGS 519 durch und übernehmen Anzeige bei der Bezirksregierung Arnsberg, Entsorgung und Dokumentation komplett aus einer Hand.

Welleternit ausbauen in der Nähe von Dortmund

Kreis Recklinghausen 2

Ruhrgebiet 1

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

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  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
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