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Asbesta Schadstoffsanierung
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Floor-Flex entfernen in Dortmund

Floor-Flex-Platten und der darunterliegende schwarze Bitumenkleber stecken in Dortmund vor allem im Nachkriegs-Geschosswohnbau der Innenstadt und des Nordens sowie in den ausgedehnten Zechensiedlungen der alten Bergbau- und Stahlquartiere. Asbesta hebt die asbesthaltigen Vinyl-Asbest-Bodenplatten staubarm nach TRGS 519 (BT 13) am Stück ab, nimmt anschließend den Kleberrückstand vollständig vom Estrich und übergibt den Untergrund belegreif. Die objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 läuft in Dortmund über die Bezirksregierung Arnsberg - das übernehmen wir für Sie. Von unserem Sitz in Marl sind wir über A2 und A45 in rund 30 bis 35 Minuten im gesamten Dortmunder Stadtgebiet vor Ort.

Einsatzgebiet

Dortmund

Ruhrgebiet

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Arnsberg

Floor-Flex entfernen in Dortmund – Fachkraft entfernt mit Handwerkzeug alten Bodenbelag von einer Unterlage

Floor-Flex begegnet uns in Dortmund am häufigsten im großen Nachkriegs-Geschosswohnbau der Innenstadt und des Nordens - in den Wohnzeilen und Mehrfamilienhäusern der 1950er- bis 1970er-Jahre in der Nordstadt, in Eving und in Scharnhorst. Dort wurden die quadratischen 25-x-25- und 30-x-30-cm-Platten flächig in Fluren, Küchen und Wohnräumen verlegt, oft später unter Teppich, Laminat oder PVC verdeckt, sodass der asbesthaltige Boden erst bei Mieterwechsel, Entrümpelung oder Modernisierung wieder zum Vorschein kommt. Wir heben die Platten staubarm und am Stück ab, statt sie zu brechen, und nehmen den darunterliegenden schwarzen Bitumen- bzw. Cutback-Kleber - der häufig selbst asbesthaltig und schwächer gebunden ist als die Platte - rückstandslos vom Estrich. Anschließend ist der Untergrund frei von Klebe- und Faserrückständen und wieder belegreif. So lässt sich der Boden in Quartieren wie Innenstadt, Brackel oder Mengede ohne Weiterung neu aufbauen, ohne dass eine kontaminierte Schicht im Aufbau verbleibt.

Einen eigenen Charakter hat die Floor-Flex-Entfernung in den ausgedehnten Zechen- und Werkssiedlungen, die zum Bergbau- und Stahlerbe Dortmunds gehören - etwa rund um die Zeche Zollern in Bövinghausen, die Zeche Hansa in Huckarde oder das frühere Stahlquartier Phoenix in Hörde am heutigen Phoenix-See. In den kleinteiligen Backstein-Reihenhäusern dieser Kolonien wurde Floor-Flex oft nachträglich auf alten Holzdielen oder Estrich in Flur und Küche verlegt. Hier ziehen wir die Platten staubarm ab und lösen den Schwarzkleber gezielt, ohne die historische Substanz darunter zu beschädigen, und stimmen den Ablauf bei Bedarf mit Denkmalschutz und Wohnungsgesellschaft ab. Da viele dieser Siedlungen heute im Bestand großer Vermieter liegen, koordinieren wir Bauzeiten und Zugangswege eng mit Eigentümern und Hausverwaltungen. Treppenhäuser und Hausflure in Aplerbeck, Lütgendortmund oder Marten, in denen Floor-Flex als robuster Gemeinschaftsbelag liegt, schotten wir so ab, dass die übrigen Mietparteien ihre Wohnungen weiter erreichen.

Daneben treffen wir Floor-Flex in Dortmund in den großen Zweck-, Schul- und Verwaltungsbauten der 1960er- und 1970er-Jahre an sowie in den Gründerzeitquartieren im Kreuzviertel und im Saarlandstraßenviertel, wo die Platten in Korridoren, Sanitär- und Nebenräumen häufig unter späterem PVC oder Linoleum liegen. Bei solchen Objekten und bei Gewerbeflächen in Hombruch, Dorstfeld oder im Umfeld der ehemaligen Industriestandorte staffeln wir Plattenentfernung und Klebersanierung so, dass Bauabschnitte und laufender Betrieb planbar bleiben. Wichtig für ganz Dortmund: Die Stadt ist kreisfrei und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg - die objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 läuft daher über die Bezirksregierung Arnsberg und nicht über Münster. Vor jeder Demontage klären wir bei der kostenfreien Besichtigung per Materialprobe ab, ob Platte und Kleber tatsächlich Asbest enthalten. Auf Wunsch belegen wir die Schadstofffreiheit nach Abschluss mit einer Freimessung nach VDI 3492, sodass der Estrich nachweislich belegreif übergeben wird.

Häufige Fragen: Floor-Flex entfernen in Dortmund

Wo kommt Floor-Flex in Dortmund am häufigsten vor?

Am häufigsten im großen Nachkriegs-Geschosswohnbau der Innenstadt und des Nordens - etwa in der Nordstadt, in Eving und Scharnhorst - sowie in den ausgedehnten Zechensiedlungen der alten Bergbau- und Stahlquartiere wie rund um die Zeche Zollern in Bövinghausen, die Zeche Hansa in Huckarde und das Phoenix-Areal in Hörde. Dort liegen die Vinyl-Asbest-Platten meist in Fluren, Küchen und Treppenhäusern, oft verdeckt unter später verlegtem Teppich, Laminat oder PVC. Zusätzlich finden wir sie in Zweck- und Schulbauten der 1960er- und 1970er-Jahre sowie in Gründerzeithäusern im Kreuzviertel und Saarlandstraßenviertel. Sicherheit gibt nur eine Materialprobe, die wir bei der Besichtigung entnehmen.

Bei welcher Behörde wird die Floor-Flex-Entfernung in Dortmund angezeigt?

Dortmund ist kreisfrei und gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg, daher läuft die objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 in Dortmund über die Bezirksregierung Arnsberg - nicht über Münster. Die Anzeige muss vor Arbeitsbeginn erfolgen; wir übernehmen sie vollständig für Sie und reichen die erforderlichen Unterlagen rechtzeitig ein.

Entfernen Sie in Dortmund auch den schwarzen Kleber unter den Floor-Flex-Platten?

Ja, immer. Gerade in den Dortmunder Zechen- und Nachkriegssiedlungen liegt unter den Platten ein schwarzer Bitumen- bzw. Cutback-Kleber, der häufig selbst asbesthaltig und schwächer gebunden ist und damit als kritischer gilt als die Platte. Wir heben die Platten staubarm am Stück ab und nehmen anschließend den Kleberrückstand vollständig vom Estrich - beide Schichten gehören zur fachgerechten Sanierung. Danach ist der Untergrund belegreif und kann auf Wunsch durch eine Freimessung nach VDI 3492 freigegeben werden.

Floor-Flex entfernen in der Nähe von Dortmund

Kreis Recklinghausen 2

Ruhrgebiet 1

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

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  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
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