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Asbesta Schadstoffsanierung
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Fassadenplatten ausbauen in Castrop-Rauxel

An Giebeln, Wetterseiten und nachträglich verkleideten Fassaden in Castrop-Rauxel sitzen bis heute Asbestzement-Platten, die bis 1993 millionenfach als "Eternit" verbaut wurden - grau oder farbig beschichtet, besonders häufig an den Zechen- und Arbeitersiedlungen der alten Bergbaustadt. Solange diese fest gebundenen Platten intakt sind, geben sie kaum Fasern ab; beim Ausbau, Bohren, Brechen oder durch jahrzehntelange Verwitterung werden die Asbestfasern jedoch frei. Den Ausbau führen wir deshalb als anzeigepflichtige Asbestsanierung nach TRGS 519 durch, emissionsarm und möglichst zerstörungsfrei, mit Entsorgung gegen Nachweis. Castrop-Rauxel liegt im selben Kreis Recklinghausen wie unser Firmensitz - von Marl sind es nur rund 18 Kilometer und etwa 25 Minuten, sodass wir Begehung und Demontage kurzfristig planen.

Einsatzgebiet

Castrop-Rauxel

Kreis Recklinghausen

Zuständige Behörde: Bezirksregierung Münster

Fassadenplatten ausbauen in Castrop-Rauxel – Handwerker mit Helm auf einem Gerüst bei Arbeiten an einer Gebäudefassade

Der Ausbau asbesthaltiger Fassadenplatten ist in Castrop-Rauxel eine anzeigepflichtige Asbestsanierung, die wir vor Beginn bei der Bezirksregierung Münster als zuständiger Arbeitsschutzbehörde anmelden - Castrop-Rauxel gehört zum Kreis Recklinghausen und damit zum Regierungsbezirk Münster. Das ist unser eigener Kreis, weshalb wir diese Zuständigkeit aus dem Tagesgeschäft genau kennen. Die objektbezogene Anzeige nach TRGS 519 reichen wir fristgerecht und vollständig ein, inklusive Arbeits- und Sicherheitsplan, sodass Sie als Eigentümer, Hausverwaltung oder Gewerbebetrieb keinen Behördenweg selbst gehen müssen. Beim eigentlichen Ausbau verzichten wir bewusst auf Flexen und Trockenbearbeitung: Wir feuchten die Platten an, lösen die Befestigungen gezielt und nehmen die Tafeln möglichst als Ganzes von der Unterkonstruktion ab, statt sie zu brechen. Das demontierte Material verpacken wir sofort in dicht verschlossene Big Bags und entsorgen es als gefährlichen Abfall unter dem Abfallschlüssel AVV 17 06 05* über eine zugelassene Deponie; den Entsorgungsnachweis erhalten Sie als lückenlose Dokumentation.

Wo in Castrop-Rauxel Asbest-Fassadenplatten sitzen, lässt sich an der vom Bergbau geprägten Bausubstanz gut ablesen. Castrop-Rauxel ist eine klassische Zechenstadt - rund um die ehemaligen Zechen Erin, Victor und Ickern entstanden ausgedehnte Arbeiter- und Bergmannssiedlungen, etwa in Schwerin, Habinghorst und Ickern. An den Reihen- und Doppelhäusern dieser Kolonien wurden Giebel und Wetterseiten in den 1960er- bis frühen 1990er-Jahren häufig mit grau oder farbig beschichteten Asbestzementplatten nachgerüstet, um Schlagregen abzuhalten; dasselbe gilt für Schuppen, Garagen und Nebengebäude in Bladenhorst, Obercastrop und Frohlinde. Im dichten Geschoss- und Reihenhaus-Nachkriegsbestand zwischen Castrop-Mitte und Rauxel finden wir zudem ganze vorgehängte Fassadenflächen und Brüstungsbänder aus Asbestzement - hier geht es selten um eine einzelne Platte, sondern um großflächige Fassaden, die nur mit Gerüst und abgesperrtem Arbeitsbereich sicher zurückgebaut werden. Solche Maßnahmen stimmen wir mit Eigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen ab und führen sie so aus, dass die darunterliegenden Wohnungen bewohnt bleiben.

Ob Fassadenplatten tatsächlich Asbest enthalten, entscheidet weniger das Baujahr des Hauses als das Jahr der jeweiligen Fassadenarbeit - deshalb klären wir vor jedem Ausbau per Sichtung oder Materialprobe, ob asbesthaltiger Asbestzement vorliegt. In den Gartenstadt-Anteilen und an älteren Kolonien sitzt der Asbest meist nicht in der Originalsubstanz, sondern in späteren Verkleidungen von Hofseiten, Anbauten und Nebengebäuden. Verwitterte, kreidende oder bereits gerissene Platten - wie sie an den jahrzehntealten Giebeln in Schwerin, Henrichenburg oder Merklinde häufig sind - geben besonders viele Fasern ab und erfordern ein angepasstes, besonders behutsames Vorgehen. In den Gewerbe- und Hallenbauten an den ehemaligen Zechenstandorten und entlang des Rhein-Herne-Kanals nahe dem Schiffshebewerk Henrichenburg fallen großflächige Faserzement-Fassaden oft im Zuge von Umbau, Umnutzung oder Abbruch an; hier bündeln wir Gerüst, Absperrung, emissionsarme Demontage und nachweisliche Entsorgung zu einem planbaren Ablauf. Weil Castrop-Rauxel im selben Kreis liegt wie Marl, sind die Wege kurz und ein zusätzlicher Vor-Ort-Termin - von der ersten Begehung in Dingen oder Behringhausen bis zur Schlussdokumentation - schnell organisiert.

Häufige Fragen: Fassadenplatten ausbauen in Castrop-Rauxel

Bei welcher Behörde wird der Ausbau von Asbest-Fassadenplatten in Castrop-Rauxel angezeigt?

Castrop-Rauxel gehört zum Kreis Recklinghausen und damit zum Regierungsbezirk Münster, deshalb läuft die Anzeige der anzeigepflichtigen Asbestsanierung nach TRGS 519 über die Bezirksregierung Münster als zuständige Arbeitsschutzbehörde. Diese objektbezogene Anzeige inklusive Arbeits- und Sicherheitsplan reichen wir vor Beginn der Demontage vollständig für Sie ein - eine Zuständigkeit, die wir aus unserem eigenen Kreis bestens kennen. Sie müssen sich als Eigentümer nicht selbst um den Behördenweg kümmern. Am Ende erhalten Sie zusammen mit dem Entsorgungsnachweis nach AVV 17 06 05* eine vollständige Dokumentation Ihrer Fassadensanierung.

Woran erkenne ich, ob die Fassadenplatten an meinem Haus in Castrop-Rauxel Asbest enthalten?

Der sicherste Anhaltspunkt ist das Alter der Fassadenarbeit: Wurden die grau oder farbig beschichteten Faserzementplatten an Giebel, Wetterseite oder Nebengebäude vor 1993 angebracht - was in vielen Zechen- und Arbeitersiedlungen wie Schwerin, Habinghorst oder Ickern der Fall ist -, ist Asbestzement sehr wahrscheinlich. Äußerlich lassen sich asbesthaltige und asbestfreie Platten kaum unterscheiden, sicher ist nur eine Materialprobe im Labor. Bohren oder schleifen Sie keinesfalls selbst an verdächtigen Platten, da dabei Fasern frei werden. Wir begehen das Objekt, beurteilen Bautyp und Bauzeit und veranlassen bei Bedarf die Probenahme, bevor wir den Ausbau planen.

Kommen Sie aus Marl überhaupt nach Castrop-Rauxel, und wie schnell?

Ja. Castrop-Rauxel liegt im selben Kreis Recklinghausen wie unser Firmensitz - von Marl sind es nur rund 18 Kilometer und etwa 25 Minuten Fahrt. Dadurch sind wir in allen Stadtteilen von Castrop-Mitte und Rauxel über Habinghorst, Ickern und Henrichenburg bis Schwerin, Obercastrop und Frohlinde kurzfristig vor Ort - sowohl für die Begehung einer einzelnen Giebelfassade als auch für größere Objekte. Die Dauer des Ausbaus hängt von Fassadenfläche, Zugänglichkeit und Gerüstbedarf ab; ein üblicher Giebel oder eine Reihenhausfassade ist meist innerhalb weniger Tage demontiert, verpackt und entsorgt. Nach einer Besichtigung nennen wir Ihnen einen konkreten Zeitrahmen und einen Festpreis.

Fassadenplatten ausbauen in der Nähe von Castrop-Rauxel

Kreis Recklinghausen 2

Ruhrgebiet 1

Ablauf

In fünf Schritten zur sauberen Übergabe

Von der ersten Anfrage bis zur freigemessenen Übergabe. Transparent, termintreu und lückenlos dokumentiert.

  1. Anfrage senden

    Telefonisch, per WhatsApp oder Formular – Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. Besichtigung

    Kostenfrei vor Ort. Wir analysieren Material und Umfang.

  3. Festpreis-Angebot

    Transparent und fair als Festpreis – ohne versteckte Kosten.

  4. Fachgerechte Sanierung

    Nach TRGS 519, mit Schwarz-Weiß-Schleuse und Unterdruckhaltung.

  5. Entsorgung & Übergabe

    Inklusive Entsorgungsnachweis, Freimessung und Schlussdokumentation.

Kostenlose Anfrage

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  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Verbindliches Festpreis-Angebot – keine versteckten Kosten
  • Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Sanierung nach TRGS 519 mit dokumentierter Übergabe
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